Ein umgefahrener Metallbügel behinderte die Wasserentnahme.Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle möchten wir Ihnen/Euch allen ein frohes Neues Jahr wünschen und alles Gute für 2012. Glücklicherweise verlief die Silvesternacht in unserem Landkreis aus Sicht der Feuerwehren ruhig und entspannt, ohne größere Schadensereignisse.

Wie Sie mit Sicherheit vorstehend lesen konnten, sind unserer Kameraden am frühen Abend der Silvesternacht mit dem Stichwort „Unklares Feuer“ alarmiert worden.

 

Vor Ort war die Lage glücklicherweise übersichtlich und keine größere Gefahr für Mensch und Umwelt gegeben. Unsere Kameraden standen allerdings vor einem Problem: Im Brandfall greifen die Kameraden auf das unterirdische  Leitungswassersystem zurück. Oftmals haben wir schon Probleme gehabt, da Hydranten von unachtsamen Passanten einfach „zugeparkt“ wurden oder von der Vegetation überwuchert wurden.

 

Dies war in der Vergangenheit auch im Bauerweg ein Problem. Aus diesem Grund wurde der dortige Unterflurhydrant mit zwei Metallbügeln eingefasst. Leider hatte wohl in der Vergangenheit ein Bürger diese Bügel übersehen und ist dort gegen gefahren. Das Ergebnis ist in dem beigefügten Foto gut sichtbar. Der Bürgel ist stark verbogen und unseren Kameraden konnten knapp das Standrohr setzen und somit an das benötigte Löschwasser heran kommen.

 

Was passieren könnte, wenn es sich um eine größere Schadenslage handelt und nicht sofort Löschwasser gefördert werden kann, möchten wir uns an dieser Stelle lieber nicht ausmalen.

 

Wir bitten daher an dieser Stelle um Ihre Hilfe: Sollten Sie einen Hydranten sehen, welcher nicht zugänglich ist, melden Sie dieses bitte bei der örtlichen Feuerwehr oder der Gemeinde/Verwaltung – es dient Ihrer Sicherheit.

 

Vielen Dank!